
proudly pouring since 1719
| Wo? | 2-8 High St, Edinburgh EH1 1TB, Vereinigtes Königreich |
| Wer? | Übernatürliche Wesen, Touristen, Pub Besucher |
| Was? | offiziell: Pub mit Ale vom Fass und einer umfangreichen Speisekarte mit Burgerspezialitäten inoffiziell: Eingang zum Sithean Fair |
In einer düsteren Biegung der Royal Mile liegt das The World’s End wie ein Relikt aus einer vergessenen Epoche. des Pubs ist in einem kräftigen, matten Dunkelblau gestrichen – ein auffälliger Kontrast zur hellen Sandsteinfassade des restlichen Gebäudes. Über der Tür und den Fenstern zieht sich ein schwarzer Balken mit goldener Aufschrift: THE WORLD'S END, eingefasst von zarten goldenen Linien. Goldene Runen ziehen sich kaum sichtbar unter dem Namenszug entlang, nur für jene lesbar, die sehen können. Über dem Eingang hängen mehrere Blumenampeln, üppig bestückt mit bunten Sommerblumen in Lila, Gelb und Rosa – ein lebendiger Farbtupfer zur dunklen Außenwand. Links neben dem Eingang prangt ein großes Schaufenster mit der Aufschrift "Scottish Ales – proudly pouring since 1719", während rechts ein weiteres Fenster "Fine Scottish Spirits" anpreist. Über beiden steht mit goldenen Lettern "Belhaven", die bekannte Brauerei, zu der der Pub gehört.
Die Haustür aus dunklem Holz ist schlicht, aber stilvoll, mit einem kleinen Vordach und schwarz-goldenen Verzierungen. Eine runde Weltkugel über dem Seiteneingang betont das Motto des Pubs zusätzlich – hier endet die bekannte Welt.
Drinnen ist das World’s End gemütlich, eng und urig. Niedrige Decken mit dunklen Holzbalken sorgen für ein heimeliges Gefühl. Der Boden knarrt unter den Schritten der Gäste, die sich zwischen dunklen Holztischen und der verwitterten Bar aus massivem Eichenholz hindurchschlängeln. Kupferlampen werfen warmes Licht auf die Szenerie. Hinter der Theke stehen Flaschen in dichten Reihen, und der Geruch von Bier, Whisky und Pub-Essen liegt schwer in der Luft. Es knistert Feuer im Kamin (echtes natürlich, außer die Behörden kommen für eine Überprüfung vorbei!), Holzvertäfelungen erzählen Geschichten von Jahrhunderten, und @
Charles Anderson
genannt Charlie – der eigensinnige Besitzer – hat immer einen Spruch auf den Lippen, der davon zeugt, dass er scheinbar etwas zu viel weiß. Seine Stammgäste sind auffällig schweigsam, manche flüstern in Sprachen, die in Großbritannien nie auf Schulplänen standen.Der Eingang zum Sithean Fair |
| Wer Charlie kennt oder das richtige Getränk bestellt (den „Sithean Drop“ – ein glasklarer Schnaps mit silbrigem Schimmer), wird von ihm gemustert. Wenn er es für richtig hält, öffnet er wortlos das Hinterzimmer – ein Raum voller Regale, Gerümpel, alten Schränken, Jagdtrophäen und einer eingelassenen Falltür aus dunklem Holz. Diese Tür führt nicht einfach nach unten. Sie führt hinab in den Sithean Fair – einen lebenden Markt unter der Stadt. |






