Stärken
- Übermenschliche Körperkraft: Auch in frühen Stadien sind ihre Muskeln ausgeprägter, im Laufe der Verwandlung wächst ihre Körperstärke.
- Schnelle Regeneration: Wunden, die normalen Menschen zum Verhängnis würden, heilen bei ihnen in wenigen Minuten oder Stunden.
- Verstärkte Sinne: Nachts sind ihre Augen ebenso geschärft, ebenso ihr Geruchs- und Gehörsinn.
- Hohe Widerstandsfähigkeit: Sie sind weniger empfindlich für Erschöpfung, Kälte, Schmerzen oder Gifte.
- Jagdinstinkt: Sie folgen einer uralten Beutefährte, die für die Jagd ebenso wertvoll ist, wie für das Verfolgen von Zielen.
Schwächen
- Silber: Waffen aus Silber verursachen schwer heilbare Wunden, brennen das Fleisch und schwächen ihn deutlich.
- Vollmond-Zwang: Einmal im Monat muss der Körper dieser Verwandlung folgen; der Verstand hat in dieser Zeit keinen Zugriff.
- Verlust von Rationalität: Besonders in den Vollmondnächten werden der Verstand und das Ich von der Bestie zurückgedrängt — das Verhalten wird instinktiv, wild und schwer steuerbar.
- Verwundbarkeit im Anschluss: Nach der Verwandlung sind Werwölfe geschwächt und ausgezehrt, weil ihr Körper immense Energien verbrauchen musste.
Shortfacts: Grad der Verwandlung | ||||||
| Der anschließende Grad der Verwandlung ist abhängig von der Zeit die der Mensch sich schon zu einem Wolf verwandelt. Es gibt nachfolgende drei Stufen: | ||||||
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die Animasectio - das „Ritual der Zweisilbenseele“ |
| Nicht jeder Werwolf will bleiben, was er ist. Für jene, die sich von ihrer animalischen Seite trennen wollen – dauerhaft und endgültig –, gibt es eine alte, beinahe vergessene Möglichkeit. Sie ist gefährlich, nicht ohne Opfer und nur mit Hilfe anderer Wesen durchführbar. Voraussetzungen: Der Werwolf muss die Verwandlung mindestens dreimal vollständig durchlebt haben (also drei Vollmonde), damit die Bindung zur Bestie „greifbar“ ist. Es braucht die Hilfe von zwei Begleitwesen:
Ablauf: 1. Trennung der Seele: Die Telepathin muss den Werwolf in Trance versetzen. Dort begegnet er seiner inneren Bestie – der animalischen Seite, die ihn durchdringt. Es kommt zu einem inneren Kampf. Nur wenn der Mensch gewinnt – nicht durch Gewalt, sondern durch klare Absicht –, öffnet sich der „Riss“. 2. Ritual der Umkehr: Zeitgleich entfacht der Magier ein spezielles Ritualfeuer, gespeist durch Runen, Blut und Feuerkraut. In diesem Moment wird die emotionale Bindung zwischen Mensch und Wolf gelöst. Das Feuer dient als Übergang, durch das nur eine Seele zurückkehrt – die menschliche. 3. Der Preis: Der Wolf wird nicht getötet, sondern ausgelagert – als astrale Kreatur oder körperliches Schattenwesen. Manchmal bleibt er an den Ort des Rituals gebunden, manchmal streift er als „Hautloser“ durch die Welt. Der Mensch verliert alle übernatürlichen Fähigkeiten – Heilung, Lebensdauer, Stärke. Manche sagen, ein leiser Rest der animalischen Seite bleibt… ein Echo im Traum, eine Gier im Blick. Wichtige Hinweise
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