Novizen: |
| Ein Novize beschäftigt sich noch gar nicht mit der Erweckung der Toten, dafür aber mit der Erweckung der Schatten. Er kann die Dunkelheit wie einen Mantel um sich ziehen und so mit dem Schatten verschmelzen um unentdeckt zu bleiben. Zudem kann er einen Menschen oder ein anderes Wesen gefangen halten, indem er den Schatten kontrolliert, dies verlangt aber je nach Willensstärke des Opfers einiges an Kraft. Außerdem kann der Magier vorhandene Lichtquellen abschwächen und so die Schatten vergrößern. |
Adepten: |
| Nun kann der Magier sich in den Schatten auch fortbewegen. Ist er einmal eins mit dem Schatten geworden, kann er sich in diesem auch weiterbewegen, solange der Schatten nicht unterbrochen wird, dann muss er aus ihm heraustreten, um weitergehen zu können. Er kann nun auch seinen eigenen Schatten verändern, ihn ausdehnen und auch andere Schatten von fremden Wesen knüpfen. So ist es ihm möglich, seine Opfer leichter gefangenzuhalten, denn sein Schatten fungiert wie eine Fessel. Lichtquellen kann er vollständig zum Erlöschen bringen. Außerdem beginnt der Adept bereits mit den Toten zu kommunizieren. Durch die Berührung eines Gegenstandes eines Verstorbenen oder das Betreten eines Raumes kann der Magier in Kontakt mit den Toten treten, dies geschieht als Adept jedoch meist noch unfreiwillig oder unkontrolliert und wenn nicht, dann ist einiges an Kraftaufwand und Ritualen nötig um eine kontrollierte Kontaktaufnahme zu gewährleisten. Falls eine Beschwörung gelingt, so sind diese Geister mehrheitlich körperlos oder sogar unsichtbar. |
Meister: |
| Der Meister kann sich nicht nur im Schatten fortbewegen, er kann noch mehr als das. Er zieht seinen Schatten, um sich und ist dann dazu in der Lage, nur als Schattengestalt unbemerkt umherzuziehen. Er kann andere an seinen Schatten binden, seinen Schatten aber auch ausdehnen und als Fessel oder Peitsche zum Angriff nutzen, denn er kann seinen Schatten perfekt manifestieren und steuern. Dazu kann er seinen Schatten auch wie eine Kugel oder ein Schild um sich schließen und dann manifestieren, so kann er Angriffe auf sich oder eine kleine Gruppe abwehren. Außerdem kann er kleine dunkle Kugeln in seinen Händen erzeugen und diese wie Geschosse auf seine Gegner feuern. Auch er kann durch Rituale in Kontakt mit den Verstorbenen treten, aber er benötigt weniger und wenn gewisse persönliche Gegenstände vorhanden sind eventuell auch keine mehr. Eine Kontaktaufnahme verläuft bei ihm immer kontrolliert, er kann entscheiden, ob mit einem Toten in Verbindung treten will oder nicht. Andererseits muss er aber doch noch Kraft aufwenden, wenn sich der Geist weigert, dem Ruf des Nekromanten zu folgen. Wenn der Meister beschließt die Toten zu sich zu rufen, so kann er es schaffen, dass diese sich sogar manifestieren und so eine kurze Zeit für ihn kämpfen oder Aufgaben erledigen. Allerdings zehren diese Toten an der Lebensenergie des Magiers, also kann er meist nur um die acht Geister für maximal 14 Stunden beschwören. |






