Tiere
Genetische Gestaltwandler sind Menschen, die das Vermögen zur Verwandlung von Geburt an in ihren Genen tragen. Sie sind keine Gebissenen, und ihre Verwandlung geschieht ebenso nicht unter Zwang, etwa bei Vollmond, sondern muss erst „geweckt“ werden — für gewöhnlich geschieht das in der Pubertät, unterstützt durch starke Emotionen, Fieber und Körperveränderungen.
Mit dieser Verwandlung geht oft eine Verlangsamung des Alterungsprozesses und eine schnellere Wundheilung einher. So werden genetische Gestaltwandler im Durchschnitt 150 Jahre alt und erholen sich von normalen Verletzungen deutlich zügiger als „normale“ Menschen. Auch ihre Körpertemperatur ist etwas erhöht — als kleiner physiologischer Nebeneffekt dieser Verwandlungsbereitschaft.


Stärken
  • Schnelle Regeneration: Wunden heilen deutlich rascher als bei normalen Menschen. Verlangsamte Alterung: Sie erreichen problemlos das 150. Lebensjahr und bleiben lange gesund und vital.
  • Leichte Körperanpassung: Sie können ihre physischen Merkmale passend zum Verwendungszweck ändern — zum Kampf, zur Flucht, zur Erkundung neuer Gebiete oder zum Verbergen unter normalen Menschen.


Schwächen
  • Silber-Schwäche: Silber verhindert ihre schnelle Wundheilung und sorgt für schmerzhafte Verbrennungen und Rötungen. Waffen aus Silber sind daher für sie besonders bedrohlich.
  • Hoher Energieverbrauch: Verwandlungen, insbesondere schnelle oder ausgeprägte, kosten viel Körperenergie. Nach einigen Verwandlungen in kurzer Folge werden sie geschwächt, geschwinder außer Gefecht und müssen erst ausruhen.
  • Verletzlich in der Verwandlung: Während des Transformierens sind sie kurz geschwächt und weniger in der Lage, sich zu verteidigen.